Aktuelles

17.09.2013 - basic auf der EXPO REAL

Vom 07. bis 09. Oktober findet die 16. EXPO REAL in München statt. Um die Expansionsziele für die nächsten Jahre zu unterstreichen, tritt die basic AG in diesem Jahr zum ersten Mal auf der bedeutendsten Messe für Gewerbeimmobilien als Aussteller auf.

„Bio-Genuss für alle“ – so die Vision, mit der wir 1997 mit der Eröffnung des ersten basic-Biosupermarktes in München Schwabing an den Start gegangen sind. Inzwischen ist aus unserer Vision langjährige Wirklichkeit und aus basic einer der größten, modernsten und umsatzstärksten Bio-Supermärkte mit 27 Filialen in 14 deutschen und zwei österreichischen Großstädten geworden. Um Bio-Genuss für immer mehr Menschen zu ermöglichen, sind wir auf der Suche nach neuen Standorten und möchten Sie als Partner gewinnen.

Unser besonderes Interesse gilt Immobilien in Städten ab 100.000 Einwohnern und Ballungsräumen in gut frequentierter City- bzw. Stadtteil- oder Fachmarktlage, gerne mit anderen Lebensmittelmärkten im Umfeld. Die ebenerdige Verkaufsfläche sollte zwischen 650 m² und 1.000 m² zuzüglich 250 m² Nebenfläche betragen, wobei eine hohe Flexibilität beim Zuschnitt vorhanden ist. Eine der Lage und dem Umfeld angemessene Anzahl von Kundenparkplätzen und eine gute Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr sind zudem von Vorteil. Grundsätzlich mieten wir sowohl bestehende als auch projektierte Flächen an. Wir bieten einen langfristigen, wertgesicherten Mietvertrag mit marktüblichen Bedingungen. Die mieterseitige Übernahme von Investitionen (Ein- und Umbauten) stellt kein Problem dar – wir begleiten Sie hierbei bei Bedarf fachmännisch.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Besuchen Sie unseren Messestand in Halle C2, Stand 432! Wir freuen uns, Ihnen unser Konzept näher präsentieren zu können.

Für eine persönliche Terminvereinbarung wenden Sie sich bitte an:

Carmen Pradl
Leitung Unternehmensentwicklung
Tel.: 089/30 66 896 - 280
Fax: 089/30 66 896 – 9280
Mobil: +49 151 14093307
E-Mail: cpradl@basic-ag.de

07.08.2013 - Kundeninformation CMS (Cytoplasmatische männliche Sterilität)

Sehr geehrte Kundinnen und Kunden,

in den Medien wird aktuell intensiv über CMS (Cytoplasmatische männliche Sterilität) berichtet. Hierbei handelt es sich um eine Methode in der Pflanzenzucht, mit der Hybridzüchtungen, ähnlich einer Pflanzenkreuzung, kontrolliert durchgeführt werden können. Laut Gesetz handelt es sich hierbei nicht um Gentechnik.

Obwohl der Anteil an CMS-Gemüse bei der basic AG unter 4% im Gemüsebereich liegt, betrachten wir und der BNN (Bundesverband Naturkost Naturwaren e.V.) die CMS-Technik als sehr kritisch.

Deshalb verfolgen wir und der BNN das Ziel, innerhalb der nächsten Jahre aus dem Verkauf von Produkten, die mit der CMS-Technik aus Zellfusionen erzeugt werden, ganz auszusteigen.

Weitere Informationen zum Thema CMS finden Sie in den folgenden FAQs des BNN:


Was ist CMS?
Dem Ökologischen Landbau stehen hauptsächlich Sorten aus konventioneller Züchtung zu Verfügung, z.B. aus konventioneller Hybridzüchtung¹. Eine Methode, die Hybridzüchtung kontrolliert durchzuführen, ist die Nutzung der Cytoplasmatisch-männlichen Sterilität (CMS). Da jedoch die CMS-Eigenschaft nur in wenigen Pflanzenarten natürlicherweise vorkommt, setzen konventionelle Pflanzenzüchter eine Labormethode ein, um vorhandene CMS-Systeme in die gewünschten Nutzpflanzenarten einzuführen.


Einstellung zur CMS-Methode²

Unser Unternehmen ist Mitglied im Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. Der BNN und wir lehnen die CMS-Methode ab, da die Unversehrtheit der Zelle dabei nicht gegeben ist. Der BNN sieht diese Methode nicht mit der Würde der Pflanze, gemäß der Präambel zur Satzung des BNN, vereinbar. Unser Ziel ist die Förderung ökologischer Pflanzenzüchtungen, die einen Einsatz von CMS-Ware überflüssig macht.


Ist CMS Gentechnik?
Das CMS-Verfahren ist laut Gesetz keine Gentechnik. Das Verfahren bildet ein Ergebnis nach, das über (teils aufwendige) Brückenkreuzungen ebenfalls möglich wäre – ähnlich einer Pflanzenkreuzung. Die Methode findet somit auf zellulärer – nicht manipulativ-genetischer – Ebene statt. Auch wird CMS bei Pflanzen der gleichen Familie angewendet, d.h. die Ergebnisse der CMS-Methode lassen sich (zumindest theoretisch) auch mit herkömmlichen Züchtungsmethoden herstellen. Dies ist bei Gentechnik nicht der Fall, da hier einzelne Gensequenzen verändert werden.


Ist CMS verboten?
Nach EU-rechtlicher Ebene sind CMS-Hybriden keine gentechnisch veränderten Organismen und ihr Einsatz ist ohne vorherige Genehmigung und ohne Kennzeichnung erlaubt.


Wozu braucht man CMS?
CMS-Pflanzen sind männlich steril und können keine fruchtbaren Pollen produzieren. Cytoplasmatische männliche Sterilität erleichtert so die Hybrid-Züchtung, da keine „unkontrollierte“ Bestäubung stattfindet. Die Übertragung der CMS-Eigenschaft auf Nutzpflanzen erfolgt heute in der konventionellen Züchtung üblicherweise über eine Labormethode³.


Darf ein Bio-Landwirt jedes konventionelle Saatgut aussäen?
Nein. Nach der Züchtung und vor der Aussaat beim Bio-Landwirt gibt es noch den Schritt der Saatgutvermehrung. Dieser muss normalerweise unter ökologischen Bedingungen erfolgt sein, auch wenn das Saatgut konventionell gezüchtet wurde. Konventionelles Saatgut, das im ökologischen Landbau eingesetzt wird, darf selbstverständlich nicht GVO sein.


Warum werden aus CMS-Saatgut gezogene Gemüsesorten überhaupt in Naturkostläden verkauft?
Dem Ökologischen Landbau stehen hauptsächlich Sorten aus konventioneller Züchtung zu Verfügung. Vor allem in südeuropäischen Ländern steht zu wenig CMS-freies Saatgut zum Anbau zur Verfügung. Daher kann nicht über das gesamte Jahr ein entsprechendes Angebot aufrechterhalten werden. Die deutschen Anbauverbände (bspw. demeter, Bioland, Naturland) haben sich freiwillig verpflichtet, nur CMS-freies Saatgut zu verwenden. Wir setzen uns, gemeinsam mit dem BNN, weiterhin für den Aus- und Aufbau ökologischer Pflanzenzüchtungen ein.


Warum wird CMS nicht für Kunden gekennzeichnet?
Der Weg von der konventionellen Züchtung bis zum Biobauern ist lang. Züchter, Händler, Vermehrer und Jungpflanzenerzeuger sind daran beteiligt. Um für den Einzelhandel und letztendlich die Kunden sicherzustellen, um was es sich handelt, muss vom Züchter an eine Kennzeichnung gemacht werden. Der BNN setzt sich für eine solche Kennzeichnung ein. Bis dahin können wir nur kennzeichnen, was wir mit Sicherheit wissen. Diese Sicherheit streben wir für alle Waren an.


Auf welche Waren bezieht sich die CMS-Technik?

Vor allem Kohlsorten wie Brokkoli, Blumenkohl, Kohlrabi, Weißkohl und auch Chicorée.


Ist CMS-Ware gefährlich?
Nein, es besteht keine gesundheitliche Gefährdung durch die CMS-Technik.


Wie soll ich mich verhalten, wenn ich keine CMS-Ware kaufen möchte?
Fragen Sie im Naturkostladen nach. Ggf. handelt es sich um Ware aus deutschen Anbauverbänden, die freiwillig auf CMS-Saatgut verzichten. Dann kann der Einzelhändler darauf verweisen.


Was wird getan, um diese Situation zu ändern?
Der BNN, in dem wir Mitglied sind, hat sich bereits vor mehreren Jahren einer Ausstiegslösung zugewandt, die vorsieht, mittelfristig Saatgut aus ökologischer Pflanzenzüchtung in ausreichender Menge und für alle Arten bereitstellen zu können. Einige Unternehmen und Vereine, die in der ökologischen Pflanzenzüchtung sehr engagiert sind und bereits gute Erfolge aufzuweisen haben, sind beispielsweise der Kultursaat e.V., saat:gut e.V. und die Bingenheimer Saatgut AG. Der BNN unterstützt und fördert ausdrücklich diese Maßnahmen, um den Ausstieg aus der CMS-Technologie zu ermöglichen, da sich bereits vor fünf Jahren gezeigt hat, dass eine alternativlose Ablösung der CMS-Technik nicht umsetzbar ist. Aufgrund der Fortschritte auf diesem Gebiet und dem steigenden Verbraucherinteresse an dem Thema hat der BNN gemeinsam mit Mitgliedern und Teilnehmern des BNN-Monitorings Mitte Juni einen Vorstoß zur Vermeidung von CMS-Ware gestartet. Weiterhin bleibt die Forderung an die politischen Verantwortungsträger bestehen, eine verpflichtende Kennzeichnung durch den Züchter einzuführen.

Ihr basic Team


¹ Bei der Hybridzüchtung werden Inzucht-Pflanzenlinien miteinander gekreuzt, um bestimmte Eigenschaften zu kombinieren. Um die erwünschten Effekte der Hybridzüchtung zu nutzen, ist es wichtig, dass die Kreuzung zwischen zwei ausgewählten Kreuzungspartnern kontrolliert abläuft, das heißt, dass möglichst ausschließlich der gewünschte Vaterpollen die Mutterlinie befruchtet. Da aber viele Nutzpflanzenarten sowohl weibliche wie männliche Blütenorgane besitzen, muss eine Selbstbefruchtung verhindert werden.

² „CMS-Methode“ oder „CMS-Technik“ meint die Züchtung von CMS-Hybriden mittels Fusionstechniken (s. Fußnote 3) Dazu werden die Spender- und Empfängerzelle im Labor vereinigt. Damit lediglich das gewünschte Cytoplasma übertragen wird, werden die Zellkerne der Spenderzellen vorher inaktiviert oder zerstört. Die aus der Cytoplastenfusion hervorgehende Zelle trägt nun den Zellkern des Empfängers und eine Mischung von Zellbestandteilen (Cytoplasma) von beiden Zellen.

³ Dazu werden die Spender- und Empfängerzelle im Labor vereinigt. Damit lediglich das gewünschte Cytoplasma übertragen wird, werden die Zellkerne der Spenderzellen vorher inaktiviert oder zerstört. Die aus der Cytoplastenfusion hervorgehende Zelle trägt nun den Zellkern des Empfängers und eine Mischung von Zellbestandteilen (Cytoplasma) von beiden Zellen.



10.06.2013 - ÖKO-TEST – Bestnoten für basic

Hundert Bio-Lebensmittel für „Richtig gutes Essen“ stellt das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST in seiner neuesten Ausgabe vor: Alle auf „Herz und Nieren“ geprüft und für „gut“ und „sehr gut“ befunden – und basic ist mit sieben hauseigenen Top-Produkten ganz vorne dabei!

4 x „Sehr gut“
• basic Gewürzgurken
• basic Kokosmilch
• basic Süßrahmbutter
• basic Rote Linsen

3 x „Gut“
• basic Walnusskerne
• basic Tomaten-Passata
• basic Langkornreis, vorgekocht

Das sind Bestnoten für unsere hauseigenen Bio-Spezialitäten!
4 x „Sehr gut“ – für die nach den strengen Bioland-Kriterien hergestellten Gewürzgurken, für unsere naturreine Kokosmilch, die sahnig-milde Süßrahmbutter und die geschälten und deshalb auch blitzschnell gegarten, gesunden roten Linsen.
Und 3 x „Gut“ – für die aromafrischen Walnusskerne, die feine Tomaten-Passata und den kernigen, vorgegarten Langkornreis.

ÖKO-TEST wollte nach Lebensmittelskandalen und Verbraucherverunsicherung beweisen, dass sich Genuss und verantwortungsbewusstes Konsumieren nicht ausschließen. Deshalb wurden ausgewählte Bio-Lebensmittel einer harten Prüfung unterzogen – mit vielen Laboranalysen und sensorischen Tests.

Wir bedanken uns für die ÖKO-TEST-Bestnoten – und sind stolz darauf, Ihnen unsere prämierten, hauseigenen, nachhaltig und ökologisch produzierten Spezialitäten in allen unseren basic Bio-Supermärkten anbieten zu können!

Ihr basic Team

25.02.2013 - Betrugsvorwürfe bei Freiland- und Bio-Eiern

Sehr geehrte Kundinnen und Kunden,

in den Medien wird aktuell über Betrugsvorwürfe durch falsch deklarierte Freiland- und Bio-Eier berichtet. Es soll sich hierbei vor allem um konventionelle Betriebe und um einige Bio-Betriebe in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern handeln.

Nach Prüfung unserer Lieferanten können wir Ihnen mitteilen, dass weder unsere „basic Markeneier“-Lieferanten noch unsere regionalen Lieferanten und Partner von den staatsanwaltlichen Ermittlungen betroffen sind.

Wir als basic AG verurteilen jeden Betrugsversuch auf das Schärfste und fordern die Kontrollbehörden auf, die notwendigen Informationen zu betroffenen Unternehmen und den Handelswegen der Betrugsware umgehend auszutauschen und bekannt zu geben.

Ihr basic-Team

Dateien: Betrugsvorwürfe bei Freiland- und Bio-Eiern

24.10.2012 - basic eröffnet weitere Filiale in Augsburg
107 Mio.€ Umsatz in 2011 und Fortsetzung der Expansion im 15. Jahr der Firmengeschichte

München, 24. Oktober 2012 – der positive Trend der zwei letzten Jahre setzt sich auch in 2012 fort. Nach einem Jahresumsatz von 107 Mio€ für das Jahr 2011 und einem weiteren Abbau der Nettoverschuldung weist basic eine Umsatzsteigerung um 3,4% im ersten Halbjahr 2012 auf. Nun eröffnet die Bio-Supermarktkette am 24. Oktober 2012 die 25. Filiale in Deutschland. Der neue basic-Ableger findet sein zu Hause in der Eichleitnerstr. 14 in Augsburg. Auf gut 750 qm können sich die Kunden auf ein Vollsortiment von circa 12.000 Artikel in Bio-Qualität freuen. Wie auch in der anderen Augsburger basic Filiale spielt der Frische-Bereich eine große Rolle. So wird das Obst und Gemüse in einem begehbaren Kühlhaus präsentiert und in den großzügigen Bedienungstheken wird ein umfangreiches Sortiment an Käse, Wurst und Fleisch angeboten.

„Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht, sind erneut auf bestehender Fläche ge-wachsen und können 2012 pünktlich zum 15jährigen Jubiläum wieder eine neue Filiale in unserer basic-Familie begrüßen“, erklärt Vorstand Stephan Paulke. Besonders freut er sich darüber, dass sich die harte Arbeit am Sortiment, die Einführung von Category Management und das große Engagement der Mitarbeiter in den Märkten auszahlen. So konnte basic nicht nur die im Vorjahr neugewonnen Kunden halten, sondern auch 2012 den Kundenstamm ausweiten. „Der Durchschnittsbon und die Kundenzahlen be-legen eindeutig, dass die neuen Kunden von den anfänglichen kleineren Einkäufen im Grundnahrungsmittelbereich auf umfangreichere Einkäufe umgeschwenkt sind“, führt Paulke aus und weiter „es ist zutiefst befriedigend zu sehen, dass wir Kunden aus dem konventionellen Handeln langfristig von Bio an sich, aber auch von der hervorragenden Qualität von Bio-Produkten überzeugen zu können.

Depot-Geschäft und Online-Handel auch erfolgreich
Ein dritter Wachstumsbereich neben dem Wachstum auf bestehender Fläche und der Erschließung neuer Standorte ist der Vertrieb der basic Markenartikel über Depot-Partner. Die über 350 basic-Markenartikel werden aktuell bei deutschlandweit über 250 Partnern im konventionellen Handel vertrieben. Weitere Partnerschaften sind in Vorbereitung, so dass auch Menschen in Gebieten, in denen noch kein basic Bio-Supermarkt zu finden ist, Produkte in basic Bio-Qualität erhalten können. Schließlich heißt basic „Bio-Genuss für alle“. Aber auch der Onlineshop unter www.biowelt.de zeigt nach einem überdurchschnittlichen Wachstum in 2011 auch in 2012 ein erfreuliches Umsatzplus von 15% im ersten Halbjahr.

Über die basic AG
Die 1997 in München gegründete, nicht börsennotierte basic AG steht für gesunde Bio-Lebensmittel, die unter Berücksichtigung von ethischen und sozialen Gesichtspunkten erzeugt und vermarktet werden. Die basic AG betreibt in 14 deutschen Städten 25 Bio-Supermärkte. Die österreichische Tochter „basic Austria Bio für alle GmbH“ wurde 2006 gegründet und unterhält jeweils eine Filiale in Salzburg und Wien. Die Frische-Supermärkte der basic AG bieten ein Vollsortiment mit bis zu 12.000 Produkten darunter mehr als 350 basic Markenprodukte. Bis auf wenige Ausnahmen stammen alle Waren aus kontrolliert ökologischem Anbau und erfüllen mindestens den EU-Öko-Standard. Bevorzugt werden Produkte von Anbauverbänden, wie Bioland und Demeter ins Sortiment aufgenommen und Erzeugnisse regionaler Produzenten, deren Standorte nicht weiter als 150 Kilometer von  der jeweiligen Filiale entfernt liegen dürfen. Großzügige Bedientheken für Fleisch, Wurst, Käse und Backwaren sowie begehbare Kühlhäuser für Obst und Gemüse gehören zu den Standards. Im Jahr 2011 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von über 106 Millionen Euro. Vorstand der Aktiengesellschaft ist Stephan Paulke, Aufsichtsratsvorsitzender ist Frank-Dieter Maier.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Swaantje Katz
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
basic AG
Richard-Strauss-Str. 48/1. OG
81677 München
Tel.: +49 89 3066 896-230
Fax: +49 89 3066 896-290
E-Mail: skatz@basic-ag.de
www.basicbio.de

Dateien: basic eröffnet weitere Filiale in Augsburg

05.04.2012 - "Sehr gut" für basic Süßrahmbutter

Liebe Kunden,

In der aktuellen April 2012 Ausgabe des Verbrauchermagazins Öko-Test wurden 21 unterschiedliche Buttermarken untersucht und bewertet. Die basic Süßrahmbutter erhielt dabei die Bestnote "Sehr gut" – insbesondere bei Inhaltsstoffen und Sensorik konnte die sahnig-milde Butter punkten. Ob morgens aufs Brot oder beim Backen verwendet - die basic Süßrahmbutter lässt jedes Gericht zu einem Gedicht werden!

ÖKO-TEST rät übrigens:
Wer Bio-Butter kauft, unterstützt nicht nur eine artgerechte Haltung der Tiere, sondern profitiert ein Stück weit auch von den höheren Gehalten an gesunden Fettsäuren.

Die richtige Fettmischung macht's. Wenn Sie Butter als Streichfett bevorzugen, sollten Sie zum Kochen und für Salate hochwertige Öle wie Rapsöl und Olivenöl verwenden.

Ihr basic-Team

04.04.2012 - Stellungnahme basic AG zum aktuellen Fund von Dioxin

Liebe Kunden,

in den Medien wurde berichtet, dass in Bio-Eiern von einem Hühnerhof mit Legehennenbetrieb in Nordrhein-Westfalen Dioxin festgestellt wurde. Wir haben umgehend unsere Produzenten und Lieferanten überprüft und können Ihnen nach aktuellem Kenntnisstand versichern, dass unsere basic Eier und die Eier unserer Lieferanten nicht betroffen sind.

Der betroffene Hühnerhof beliefert in der Hauptsache die konventionellen Supermärkte mit Bio-Eiern und hat ca. 25.000 Hühner in seinen Ställen. Wir als Fachhandel arbeiten hauptsächlich mit Verbandsware und regionalen, kleineren Betrieben. Unsere Hühnerbetriebe haben als Verbands-Höfe eine maximale Größe von 3.000 Tieren pro Herde.

Auch dieser Vorfall zeigt, wie wichtig der Fachhandel ist, der auf langjährigen, vertrauensvollen Lieferbeziehungen aufbaut und strengen Kontrollen unterliegt.

Für Fragen steht Ihnen das basic-Team gerne zur Verfügung!

Wir wünschen Ihnen fröhliche Ostern!

Ihr basic-Team

07.12.2011 - Bio aus Italien – Deutsche Bio-Branche handelt sofort

Sehr geehrte Kundinnen und Kunden,

Seit Bekanntgabe der Betrugsfälle mit Bio-Lebensmittel in Italien überprüfen die deutschen Bio-Verbände umfassend, ob Mitgliedsunternehmen mit der fraglichen Ware beliefert wurden. Dabei arbeiten die deutschen Bio-Verbände eng mit den italienischen Verbandskollegen und den Bio-Kontrollstellen zusammen.

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keine Hinweise darauf, dass Lieferanten des deutschen Naturkosthandels betroffen sind.

Die Mitglieder des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft verurteilen jeden Betrugsversuch auf das Schärfste und fordern die deutschen und italienischen Kontrollbehörden auf, die notwendigen Informationen zu betroffenen Unter-nehmen und den Handelswegen der Betrugsware umgehend auszutauschen und bekannt zu geben.

Kein Bereich der Lebensmittelwirtschaft wird so streng kontrolliert wie der Bio-Bereich. Das beste Kontrollsystem kann jedoch kriminelle Machenschaften nicht verhindern. Ein strenges Kontrollsystem kann aber – wie in diesem Fall – dazu beitragen, den Betrug aufzudecken und den Kriminellen das Handwerk zu legen.

Insgesamt gehen wir davon aus, dass der Anteil von Betrugsfällen am Gesamt- umsatz mit Bio-Produkten in Europa bei unter 0,5 Prozent liegt. Diese Fälle konnten nahezu alle durch Kontrollstellen und Behörden aufgedeckt werden. Betrüger, die gegen die Bio-Richtlinien verstoßen, müssen mit der ganzen Härte des Gesetzes bestraft werden. Sie schädigen nicht nur ihre Handelspartner, sondern bringen eine ganze Branche in Verruf.

Ihr basic-Team


Stellungnahme des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) www.boelw.de

02.12.2011 - Kundeninformation Steviaglycoside

Sehr geehrte Kundinnen und Kunden,

im Amtsblatt der Europäischen Union wurde am 11.11.2011 die Verordnung über Stevioglycoside veröffentlicht. Mit Inkrafttreten dieser Verordnung sind Steviaglykoside ab 01.12.2011 als Lebensmittel zugelassen.

Steviaprodukte (Stevia Tabs, Stevia Fluid und Stevia Extrakt) finden Sie ab dem 03.12.2011 auch im Lebensmittelbereich bei den Süßungsmitteln.

Stevia rebaudiana, auch Süßkraut, Süßblatt oder Honigkraut genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Stevien (Stevia) in der Familie der Korbblütler. Die Pflanze wird schon seit Jahrhunderten in Südamerika wegen ihrer starken Süßkraft als Süßstoff verwendet.

Im Vergleich zum Rübenzucker sind Stevia-Blätter 30- mal und das daraus gewonnene Extrakt, Steviosid, sogar 150 bis 300 mal süßer. Dabei enthält das Steviablatt 300- mal weniger Kalorien als herkömmlicher Haushaltszucker. Der Vorteil von Stevia gegenüber dem Süßstoff Aspartam ist, dass er auch ausreichend temperaturstabil ist und daher auch zum Backen und Kochen verwendet werden kann.

Ihr basic-Team

03.06.2011 - „Sehr gut“ für basic-Cornflakes

In der aktuellen Juni 2011 Ausgabe das Verbrauchermagazin Öko-Test wurden 17 verschiedene Marken Cornflakes untersucht und bewertet. Die basic-Cornflakes erhielten dabei die Bestnote „Sehr gut“. Starten Sie morgens frisch gestärkt in den Tag - mit einer Schüssel leckerer und sehr guten basic-Cornflakes.