Partner - Gemeinsam sind wir stark

Wir wählen unsere Lieferanten sorgfältig aus, denn sie sind wichtige Partner und Garanten dafür, dass wir unseren Kunden hochwertige und sichere Bio-Produkte anbieten können. Viele von ihnen haben sich schon vor Jahrzehnten den Bio-Produkten verschrieben oder gehören gar zu den Pionieren der Bio-Branche. Bei der Auswahl unseres Sortiments konzentrieren wir uns besonders auf die starken Bio-Marken, da wir die Entwicklungs- und Innovationsleistungen dieser erfahrenen Hersteller unterstützen möchten. Hier geben wir Ihnen einen kleinen Einblick in die lange Liste unserer Lieferanten. Nach Warengruppen geordnet stellt sich jeder von ihnen anhand eines Kurzportraits vor. Wenn Sie mehr erfahren möchten, klicken Sie einfach auf das Logo und Sie gelangen direkt auf die entsprechende Internetseite des Lieferanten.

Kooperationen

Keep the World

Was denken der Schauspieler Gérard Depardieu, die Fraktionschefin der Grünen Im Bundestag Renate Künast oder die Musikerin und Künstlerin Nena über Gout de la vie, natürliches Wertebewusstsein und den Bio-Trend? Die prominenten Antworten gibt es bei New Ethics, der Plattform für Antworten, verlässliche Informationen und Unterhaltsames rund um das Thema "Konsumethik" unter den Rubriken "Essen & Trinken", "Mode", "Kosmetik", "Reisen" und "Wohnen & Leben".

Internet-Plattform für strategischen Konsum

Hier treffen sich alle Menschen, die ihre Kaufentscheidungen (auch) danach treffen, ob sie zu einer besseren Welt beitragen. Utopia bietet ihnen Orientierung sowie Inspiration und macht es ihnen leicht, ihr Leben nachhaltiger zu gestalten.

Soziale Projekte

Sicher kennen wir alle Bilder hungernder Menschen. Aber wer denkt an Hunger in unseren Städten? Auch hier gibt es Hunger – durch Mangel- oder Fehlernährung. Wer weiß schon, ob der leicht übergewichtige Junge vor uns im Supermarkt etwas anderes außer Chips, Pommes oder Schokolade kennt? Kindern wenigstens eine warme Mahlzeit täglich anzubieten, ihnen den Raum für Geborgenheit zu geben, dieser Aufgabe stellen sich täglich soziale Kinder- und Jugendeinrichtungen in den Städten Deutschlands.

Seit 2004 unterstützt die basic AG in jeder der 14 Städte, in der sie eine oder mehrere Filialen unterhält, eine soziale Einrichtung mit dem hauseigenen Projekt „Mittagstisch für Kinder und Jugendliche“. basic hat sich verpflichtet für jeden Einkauf, der in einem der basic-Märkte getätigt wird, einen Cent zu spenden. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um einen Wocheneinkauf oder nur einen kleinen Snack handelt. Zusätzlich können die Kunden in extra aufgestellten Spenden-Boxen noch einen kleinen freiwilligen Beitrag leisten. Mittlerweile sind so insgesamt schon 225.600 Euro an Spendengeldern zusammen gekommen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.children.de


Gute Perspektiven für die Zukunft

basic unterstützt aus tiefer Überzeugung regionale Kleinbetriebe und Projekte durch den Verkauf ihrer Ware. Doch wir sind der Meinung, dass unsere unternehmerische und soziale Verantwortung noch weiter reichen sollte. Nämlich bis zu den Menschen, denen es aufgrund ihrer Lebensumstände weniger gut geht als uns. Hier engagieren wir uns im Rahmen unserer „basic Soziale Projekte“. Da gibt es die Muthaiti-Gruppe – eine Gemeinschaft von Kleinbäuerinnen in einem kenianischen Dorf namens Kaibaga in der Region Olkalou. Erinnern Sie sich? Wir haben in unserer Jubiläumsausgabe im September 2008 davon berichtet. Und davon, dass basic diesen Kleinbäuerinnen mit ganz konkreter Unterstützung in Form ebenso konkreter Spenden Hilfe zur Selbsthilfe gibt.

Gleich beim ersten Anlauf landeten 6.500 Euro im Spendentopf – und so direkt bei den Kleinbäuerinnen, die damit schon jetzt „guter Dinge“ sind. Diese „guten Dinge“ werden greifbar in der Anschaffung von 2 Handpumpen und 4 Wassertanks, 1 Zuchtbock, 4 Milchziegen, 20 Ziegen aus heimischen Beständen, 4 Ziegenställen, Saatgut sowie dem Aufbau eines Ladens für Saatgut, der die Bauern im Falle von Verlusten nach einer Dürreperiode versorgen kann.

Es gibt zwei nicht sehr ausgeprägte Regenzeiten, die die flachen, sandig-lehmigen Ackerböden mit Wasser versorgen – eine kurze, die etwa im Oktober, und eine längere, die meist im Juni beginnt. Durchschnittlich etwa 1.300 mmRegen fallen pro Jahr insgesamt.

Die Kleinbäuerinnen und -bauern dieser Region setzen dabei neben ihrer Ernte von Mais, Bohnen, Kohl und Kartoffeln auch auf die Haltung und Zucht von Rindern, Schafen und Ziege.